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Addendum (Medienprojekt)
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Addendum. das was fehltcite-ref-1[1] (lateinisch addendum ‚das HinzuzufĂŒgende‘) war ein österreichisches Medienprojekt. Es wurde ĂŒber die Quo Vadis Veritas Privatstiftung (lateinisch Quo vadis veritas ‚Wohin gehst du, Wahrheit‘) von Dietrich Mateschitz finanziert. Die Erstveröffentlichung erfolgte am 25. September 2017.cite-ref-2[2]cite-ref-3[3]cite-ref-presse-4-0[4] Herausgeber und Chefredakteur war Michael Fleischhacker. Im August 2020 gab man die Einstellung der Plattform bekannt,cite-ref-5[5]cite-ref-0-6-0[6] am 14. September 2023 wurde die Website vom Netz genommen.

Contents

‱ Geschichte
‱ Inhalte
‱ Rezeption
‱ Weblinks

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Geschichte

Am 8. April 2017 wurde bekannt, dass Mateschitz die Quo Vadis Veritas Privatstiftung eingerichtet hatte, um damit eine Rechercheplattform zu finanzieren. Dazu wurde die Quo Vadis Veritas Redaktions GmbH (QVV) gegrĂŒndet. GeschĂ€ftsfĂŒhrer von QVV waren Michael Fleischhacker und Niko Alm, ersterer mit inhaltlicher ZustĂ€ndigkeit und letzterer mit kaufmĂ€nnischer.cite-ref-1-7-0[7]cite-ref-8[8] Zum Team stießen in der Anfangszeit Anna Schneider (zuletzt Referentin fĂŒr Verfassungsrecht im NEOS-Parlamentsklub), Judith Denkmayr (zuvor Vice) und der Journalist Rainer Fleckl. WĂ€hrend des Aufbaus wurden fĂŒr QVV weitere Journalisten und Medienfachleute engagiert, darunter Alexander Millecker, Andreas Wetz (zuvor Die Presse), Christine Grabner (zuvor ORF), Georg Renner und Moritz Moser (beide zuvor NZZ.at) und weitere.cite-ref-9[9] Im Juli 2017 zogen so etwa 40 Mitarbeiter in die RedaktionsrĂ€umen in Wien-Neubau.cite-ref-sn-10-0[10]

Viele Mitarbeiter verließen das Projekt jedoch bereits im ersten Jahr, darunter auch Alexander Millecker und alle anderen ehemaligen ATV-Mitarbeiter außer Martin ThĂŒr, der erst 2019 zum ORF wechselte.cite-ref-11[11] Anfang August wurde ein „digitaler Briefkasten“ auf der Webseite qvv.at eingerichtet, wo Whistleblower und Informanten anonym vertrauliche Dokumente oder Informationen ĂŒbermitteln können.cite-ref-12[12] Als Ergebnis der Arbeit der Quo Vadis Veritas Redaktions GmbH wurde am 8. September 2017 Addendum vorgestellt. Am 25. September 2017 wurden Teile des ersten Projekts auf der Webseite addendum.org veröffentlicht. Im September 2018 wurde Stefan Kaltenbrunner Mitglied der Chefredaktion der Quo Vadis Veritas Redaktions GmbH,cite-ref-13[13] wechselte aber im Sommer 2019 zu Puls 4.cite-ref-14[14]

Unter dem Label Edition QVV veröffentlicht Quo Vadis Veritas seit 2018 auch BĂŒcher. Das erste Buch Kulturkampf im Klassenzimmer – Wie der Islam die Schulen verĂ€ndertcite-ref-15[15] von Susanne Wiesinger erschien am 10. September 2018. Das nĂ€chste erscheint im JĂ€nner 2020: Machtkampf im Ministeriumcite-ref-16[16]. Es sei ein Buch pro Quartal geplant.cite-ref-17[17]

Im Dezember 2018 wurde der Start des Printprodukts Addendum-Zeitung bekanntgegeben.cite-ref-18[18]

Inhalte

Siehe auch

:

Liste von Projekten und Reportagen der Plattform Addendum

Addendum positionierte sich offen als Gegenpol zu einem „Meinungsdiktat des politisch Korrekten“ (so Mateschitz zur Kleinen Zeitungcite-ref-1-7-1[7]). Zum Start wĂ€hlte man Themen von Asyl („Asyl. Ein Konzept von gestern?“)cite-ref-2-19-0[19] bis Islamisierung („Brennpunkt Schule: Machtlos gegen islamische EinflĂŒsse?“).cite-ref-20[20] Demokratiekritik, vom Vorwurf der Faulheit beim gemeinsam mit Neuwal unternommenen Projekt Politometercite-ref-21[21], das neben dem Abstimmungsverhalten die An- oder Abwesenheit der 183 Abgeordneten zum Nationalrat fotografisch und statistisch erfassen sollte, bis hin zur Systemfrage („Ist Demokratie wirklich eine gute Idee“)cite-ref-22[22] fĂŒhrten zu Vergleichen mit US-amerikanischen Medien wie Breitbart.cite-ref-2-19-1[19] Nach Eigendarstellung ging es um einen „rekonstruktiven Journalismus [
] zur Wiederherstellung einer gemeinsamen Faktenbasis fĂŒr eine qualifizierte politische Debatte“.cite-ref-23[23] Sechs Wochen und bis zu zehn Personen sollten dazu ein Thema tiefer durchdringen, als es der tagesaktuellen Presse möglich sei.cite-ref-nzz-baumann-24-0[24] Die (geschriebenen) Artikel sollten dabei durch wöchentliche, ca. 45-minĂŒtige Reportagen auf ServusTV und Online begleitet werden (Im Kontext).

Das Magazin Faktum startete im Februar 2019,cite-ref-25[25] doch schon im Juni wurde die Einstellung angekĂŒndigt. Michael Fleischhacker erklĂ€rte dazu, man sei zu optimistisch gewesen.cite-ref-26[26]

Im JĂ€nner 2019 deckte die Rechercheplattform auf, dass die Österreichische Post im Zuge ihrer TĂ€tigkeit als Adressverlag vermeintliche ParteiaffinitĂ€ten von 2,2 Millionen Österreichern speichert und fĂŒr Wahlwerbung verkauft. Nach Bekanntwerden leitete die österreichische Datenschutzbehörde ein PrĂŒfverfahren gegen die Post ein. Die Post selbst kĂŒndigte an, alle Infos zu ParteiaffinitĂ€ten aus ihren DatensĂ€tzen löschen zu wollen.cite-ref-27[27] Im Oktober 2019 erging der nicht rechtskrĂ€ftige erstinstanzliche Bescheid der Datenschutzbehörde, welcher gegen die Post eine Verwaltungsstrafe von 18 Millionen Euro verhĂ€ngte.cite-ref-28[28]

Rezeption

Angesichts der Themenauswahl und Mateschitz’ Einlassungen verortete Peter MĂŒnch Addendum in der SĂŒddeutschen Zeitung im rechtspopulistischen Spektrum als Sprachrohr des „Wut-MilliardĂ€rs“ Dietrich Mateschitz und zog einen Vergleich zum US-amerikanischen Breitbart.cite-ref-29[29] Ralf Leonhard in der taz bezeichnete diesen Vorwurf als „lĂ€cherlich“. Auch nach dem Aus fĂŒr das Projekt drei Jahre spĂ€ter vertrat er diese Meinung. Sah er Addendum jedoch 2017 noch als „weder links noch klar rechts, weder Boulevard noch fĂŒr die Intellektuellen gemacht“,cite-ref-30[30] so konstatierte er 2020, dass „die Ausrichtung von Addendum politisch eher rechts der Mitte“ gewesen sei.cite-ref-31[31]

Jens Jessen bezeichnete Addendum in der Wochenzeitschrift Die Zeit als die „Illusion einer objektiven Berichterstattung“, die benutzt werden wĂŒrde, „um die Reste bĂŒrgerlicher Presse zu denunzieren“ und „in letzter Konsequenz die bĂŒrgerliche Öffentlichkeit von rechts zu zersetzen“.cite-ref-32[32]

Rainer Stadler lobte Addendum in der Neuen ZĂŒrcher Zeitung. In ihrem ersten Dossier habe Addendum auf die „paradoxe Praxis“ in Europa hingewiesen, FlĂŒchtlingen ein Recht auf Asyl zuzuerkennen, aber gleichzeitig alles zu unternehmen, damit dieses Recht nicht in Anspruch genommen werden könne. Addendum stelle die Frage, ob ein Menschenrecht auf Asyl nicht ein â€žĂŒberholtes Konzept“ sei. Addendum betreibe dabei keinen „Kampfjournalismus“, sondern abwĂ€gende Dialektik.cite-ref-33[33]

Auf wenig Liebe stieß das Projekt jedoch beim Publikum. Auch ein Jahr nach dem Start standen 110.000 monatliche Besucher zitierten Vergleichswerten wie der Kronen Zeitung mit einer Reichweite von 20 Millionen gegenĂŒber. Damit bliebe das Projekt weit hinter den Erwartungen.cite-ref-34[34] Zwei Jahre spĂ€ter kam MĂ€zen Mateschitz zur gleichen Überzeugung und stellte das Projekt am 4. August 2020 ohne VorankĂŒndigung ein.cite-ref-0-6-1[6] Zur BegrĂŒndung hieß es, die Ziele der Stiftung seien nicht ausreichend erfĂŒllt worden.cite-ref-35[35]

Auszeichnungen

‱ 2018: PrĂ€lat-Leopold-Ungar-JournalistInnenpreis in der Kategorie Online fĂŒr Rainer Fleckl, Maria Kern, Christoph Hanslik, Johannes Kaiser und Christine Grabner fĂŒr das Projekt Wie weit reicht der Arm des GlĂŒcksspielscite-ref-ots-20181105-ots0048-36-0[36]
‱ 2018: Journalistenpreis Integration des Österreichischen Integrationsfonds in der Kategorie Online fĂŒr das Projekt Brennpunkt Schulecite-ref-37[37]

Finanzierung

Medieninhaber von Addendum war die Quo Vadis Veritas Redaktions GmbH, deren Gesellschafter zu 100 Prozent die mit einer Million Euro gestartete gemeinnĂŒtzige Quo Vadis Veritas Privatstiftung war. Stifter waren zu 99 Prozent Dietrich Mateschitz und zu einem Prozent die Servus Medien GmbH, ein Unternehmen der Red Bull Media House GmbH. BegĂŒnstigter der Stiftung ist laut Satzung die Allgemeinheit.cite-ref-38[38]

Weblinks

‱ Addendum
‱ Quo Vadis Veritas Redaktions GmbH
‱ Sandra Walder: Recherche-Plattform Addendum: Red-Bull-GrĂŒnder Mateschitz auf der Suche nach der Wahrheit, dpa auf Horizont Online, 25. September 2017
‱ Ganz offen gesagt: Quo vadis Addendum? – mit Judith Denkmayr, auf Neuwal/SoundCloud
‱ Journalismus Y: Episode 34: Addendum, auf medienwoche.ch/SoundCloud

Einzelnachweise

cite-note-11. ↑ https://daswasfehlt.addendum.org/
cite-note-22. ↑ Website von QVV-Projekt addendum ist online. In: Horizont. 25. September 2017, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 28. September 2017; abgerufen am 25. September 2017.
cite-note-33. ↑ Judith Denkmayr: QVV launcht erstes Projekt auf addendum.org und ServusTV. In: Quo Vadis Veritas. 25. September 2017, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 25. September 2017; abgerufen am 25. September 2017.
cite-note-presse-44. ↑ "Addendum": Mateschitz' Medienprojekt hat einen Namen. In: Die Presse. 8. September 2017, abgerufen am 25. September 2017.
cite-note-55. ↑ Rechercheplattform wird eingestellt: Red-Bull-Boss hat keine Lust mehr auf "Addendum". DWDL.de, 4. August 2020
cite-note-0-66. ↑ Ziele nicht erfĂŒllt: Addendum eingestellt. wienerzeitung.at, 4. August 2020
cite-note-1-77. ↑ Das neue Medienprojekt von Dietrich Mateschitz. In: Kleine Zeitung. 8. April 2017, abgerufen am 25. September 2017.
cite-note-88. ↑ Über uns (Memento vom 25. September 2017 im Internet Archive), auf qvv.at Abgerufen am 25. September 2017
cite-note-99. ↑ Quo Vadis Veritas holt Millecker, Renner und Wetz. In: Der Standard. 16. Mai 2017, abgerufen am 25. September 2017. Johannes Bauer: Vier weitere NeuzugĂ€nge bei „Quo Vadis Veritas“. In: Horizont. 9. Juni 2017, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 25. September 2017; abgerufen am 25. September 2017. Sandra Schieder: Sechs NeuzugĂ€nge bei „Quo Vadis Veritas“. In: Horizont. 22. Juni 2017, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 25. September 2017; abgerufen am 25. September 2017. Christine Grabner und Moritz Moser wechseln zu Quo Vadis Veritas. In: Die Presse. 27. Juni 2017, abgerufen am 25. September 2017. Stefan Mey: Quo Vadis Veritas holt Gerald Gartner und Markus Hametner. In: Horizont. 10. Juli 2017, abgerufen am 25. September 2017.
cite-note-sn-1010. ↑ Quartier fĂŒr Mateschitz' Rechercheprojekt gefunden. In: Salzburger Nachrichten. 21. Juli 2017, abgerufen am 25. September 2017.
cite-note-1111. ↑ Harald Fidler: Wer „Addendum“ wieder fehlt, Millionen fĂŒr Privatsender: Die Etat-Wochenschau. In: derStandard.at. 15. Januar 2018, abgerufen am 28. Juni 2019.
cite-note-1212. ↑ Mateschitz' „Quo Vadis Veritas“ öffnet digitales Postfach fĂŒr Informanten. In: Kleine Zeitung. 3. August 2017, abgerufen am 25. September 2017.
cite-note-1313. ↑ Kurier.at-Chefredakteur Stefan Kaltenbrunner wechselt zu „Addendum“. In: derStandard.at. 23. Juli 2018, abgerufen am 26. Juli 2018.
cite-note-1414. ↑ Kaltenbrunner verlĂ€sst Mateschitz' „Addendum“ schon Richtung Puls 4. In: derStandard.at. 13. Juni 2019, abgerufen am 28. Juni 2019.
cite-note-1515. ↑ Rezension: Anne-Catherine Simon: Islam in der Schule: „Oft denke ich, wir haben verloren“. In: diepresse.com. 9. September 2018, abgerufen am 10. September 2018.
cite-note-1616. ↑ Minister Faßmann beendet Zusammenarbeit mit Ombudsfrau Wiesinger. 19. Januar 2020, abgerufen am 20. Januar 2020.
cite-note-1717. ↑ Ralf Hillebrand: sn.at: "Mateschitz-Plattform startet Verlag. Artikel vom 7. September 2018, abgerufen am 10. September 2018.
cite-note-1818. ↑ Rechercheplattform „Addendum“ gibt Zeitung heraus. In: diepresse.com. 14. Dezember 2018, abgerufen am 14. Dezember 2018.
cite-note-2-1919. ↑ Peter MĂŒnch: Onlinemagazin "Addendum": "Breitbart" aus den Alpen? In: SĂŒddeutsche Zeitung. 26. September 2017, abgerufen am 3. September 2021.
cite-note-2020. ↑ Brennpunkt Schule. In: Addendum. Dietrich Mateschitz, 12. MĂ€rz 2018, abgerufen am 3. September 2021 (österreichisches Deutsch).
cite-note-2121. ↑ Politometer (Memento vom 13. November 2017 im Internet Archive). Abgerufen am 13. November 2017.
cite-note-2222. ↑ Nadja Hahn, Rosanna Atzara: Das Mateschitz-Mysterium "addendum.org". In: orf.at. ORF, 4. November 2017, abgerufen am 3. September 2021 (österreichisches Deutsch).
cite-note-2323. ↑ addendum.org: Über Addendum (abgerufen am 25. September 2017)
cite-note-nzz-baumann-2424. ↑ Meret Baumann: Red-Bull-Chef Mateschitz will die Wahrheit retten. In: Neue ZĂŒrcher Zeitung. 16. Dezember 2017, S. 11 (Online [abgerufen am 3. Februar 2018]).
cite-note-2525. ↑ Mateschitz' Addendum bereitet wöchentliches TV-Magazin fĂŒr Servus TV vor. In: derStandard.at. 8. Februar 2019, abgerufen am 28. Juni 2019.
cite-note-2626. ↑ Mateschitz' „Addendum“ stellt TV-Magazin nach vier Monaten wieder ein. In: derStandard.at. 27. Juni 2019, abgerufen am 28. Juni 2019.
cite-note-2727. ↑ Wenn die Post Partei ergreift – addendum.org. 7. Januar 2019, abgerufen am 31. Oktober 2019.
cite-note-2828. ↑ Agenturen red: Wirtschaft: Datenschutzskandal: Millionenstrafe fĂŒr Post. In: orf.at. 29. Oktober 2019, abgerufen am 31. Oktober 2019.
cite-note-2929. ↑ Peter MĂŒnch: Neues Onlinemagazin „Addendum“ – „Breitbart“ aus den Alpen? SĂŒddeutsche Zeitung, 26. September 2017, abgerufen am 7. Dezember 2017.
cite-note-3030. ↑ Ralf Leonhard: Nichts als die Wahrheit. In: Die Tageszeitung. 11. Oktober 2017, abgerufen am 7. Dezember 2017.
cite-note-3131. ↑ Ralf Leonhard: Aus fĂŒr österreichisches Medienportal: Die FlĂŒgel gestutzt. In: Die Tageszeitung: taz. 12. August 2020, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 3. September 2021]).
cite-note-3232. ↑ Jens Jessen: Die Alternative zur „LĂŒgenpresse“. Zeit Online, 16. Oktober 2017, abgerufen am 7. Dezember 2017.
cite-note-3333. ↑ Rainer Stadler: Kolumne: Noch ein Samariter in der Medienbranche. In: NZZ. 5. Oktober 2017, abgerufen am 5. Oktober 2017.
cite-note-3434. ↑ Ronald Berthold: Zu leise kann auch ein Problem sein: Ein Jahr nach Start kommt das Online-Portal „Addendum“ trotz erster Achtungserfolge nicht richtig in Fahrt. In: Junge Freiheit. 28. September 2018, abgerufen am 3. September 2021 (österreichisches Deutsch).
cite-note-3535. ↑ AktivitĂ€ten von Addendum werden eingestellt. In: OTS.at. 4. August 2020, abgerufen am 4. August 2020.
cite-note-ots-20181105-ots0048-3636. ↑ Caritas und Raiffeisen vergeben PrĂ€lat-Leopold-Ungar-JournalistInnenpreis 2018. OTS-Meldung vom 5. November 2018, abgerufen am 5. November 2018.
cite-note-3737. ↑ „Journalistenpreis Integration 2018“: Hauptpreis an Rechercheteam von Addendum. OTS-Meldung vom 30. November 2018, abgerufen am 2. Dezember 2018.
cite-note-3838. ↑ JĂŒrgen Hofer: Die Köpfe hinter „Quo Vadis Veritas“. In: Horizont. 14. April 2017, abgerufen am 26. September 2017.